Tag 18 von Bonn nach Bad Honnef

Tag 18 von Bonn nach Bad Honnef

Früh am Morgen tauchte das von der Sonne durchdringende Licht den Rhein und die Rheinaue in unfassbar wirkende Schatten. Das Sonnenlicht spielte förmlich mit den Farben der langsam schwindenden Nacht, während Esel und Pony noch ein wenig die morgendliche Ruhe genossen.

Stadt und Fluss waren schon wach und das gesellige Treiben der Menschen war bereits zu früher Stunde in der Ferne zu vernehmen.



Wir starteten den Tag, weit Abseits des Stadtalltags, mit einem gemütlichen Frühstück. In Ruhe lässt sich immer noch am besten die Kraft tanken, die wir benötigen um die kommende Tour zu bestreiten.

Immer weiter dem herrlichen Lauf des Rheins entlang, soll es auch heute wieder gehen. Gespannt sind wir auf die wundervollen Gegebenheiten die uns heute erwarten werden. Der Bann, der unendlichen Schönheit unserer Erde, fesselt immer wieder unsere Augen an kleine mystisch wirkende Orte und Landstriche.

Besonders traurig, dass viele Menschen diese weder wahrnehmen noch schätzen können, denn in vielen Ecken finden wir immer wieder riesige Ansammlungen, unachtsam weggeworfenen Mülls, die uns mit Traurigkeit erfüllen.



Wir würden uns wirklich wünschen dem einen oder anderen für dieses Problem die Augen zu öffnen, damit all das bezaubernde erhalten bleiben kann.

Wir versuchen das Beste daraus zu machen…
denn eigentlich hat die Gegend am Fuß des Siebengebirges mehr zu bieten. Hier entdeckt man auf den majestätischen Bergen zahlreiche Burgen, die noch die Geschichten längst vergangener Tage erzählen.



Mit der Fähre ging es erneut auf die andere Rhein Seite um über Königswinter unser heutiges Ziel, Bad Honnef, zu erreichen. Als wir unser Lager auf einer Wiese neben dem Wassersportverein aufschlugen, blieben wir nicht lange allein. Zahlreiche liebe Menschen hörten gebannt unserer Geschichte zu.


Wir durften noch einen schönen und interessanten Abend mit den Sportlern verbringen.

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