Tag 28 von Ediger-Eller nach St. Aldegund

Tag 28 von Ediger-Eller nach St. Aldegund

Als wir am Morgen aufbrachen bestaunen wir die vielen wundervoll erhaltenen Gebäude des kleinen Ortes.

Ganz entspannt erreichten wir unser erstes kleines Tagesziel in Eller. Otto hatte uns bereits am Abend zuvor auf seine Apfelwiese eingeladen. Das Wiedersehen mit ihm und seinem Nachbarn Kalle war sehr herzlich. Mit tollen Gesprächen und ein wenig Verpflegung im Gepäck ging unsere Reise weiter.

Der Weg schlängelt sich weiter an der Mosel entlang. Am Bremmer Calmont, dem steilsten Weinberg der Region, vorbei. Dort gegenüber liegen die Ruinen eines alten Klosters, welche in das Grün der Landschaft wie eingebettet wirkten.

Generell empfinden wir die Mosel bisher als sehr geheimnisvoll und traumhaft schön. Sie versetzte uns bisher immer wieder in alte Zeiten zurück und lud uns ein diese, in unserer Phantasie, mitzuerleben. Für uns immer wieder eines der schönsten Ereignisse auf unserem Weg.

Wir erreichten St. Aldegund, um uns bei einer kleinen Pause zu stärken. Hier entdeckte uns Ian. Der sympathische Herr bot den Tieren direkt Wasser an und es entstand ein langes Gespräch über den Mut, einfach mal etwas anderes zu tun.

Ian lud uns spontan ein auf seinem Grundstück zu übernachten. Oben in den Weinbergen hatte er ein kleines Stück Grund auf dem wir uns niederlassen durften. Dankend nahmen wir das Angebot an. Der Weinberg war bereits zu gewachsen, so dass wir die Wiese ein wenig mit der Sense stutzten bevor unser Lager endgültig aufbauen konnten. Die Aussicht vom Berg bot eine hübsche Aussicht besonders als am Abend die Lichter der Stadt für Akzente sorgten.

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