Tag 38 von Trier nach Mertert (L)

Tag 38 von Trier nach Mertert (L)

Ein entspannter Abend lag hinter uns. Bruder Thomas gesellte sich noch ein wenig zu uns und es entstanden schöne Gespräche.

Auch die Nacht war sehr erholsam als uns der Morgen, hinter den Mauern des alten Klosters, begrüßte. Die Gastfreundschaft des Klosters berührte uns.

Nach dem Frühstück hatten wir dann noch einen ganz besonderen Termin. Carolin, eine #familyontheway Begeisterte junge Frau und Mutter, hatte sich für ein Kennenlernen angekündigt. Gemeinsam mit ihren beiden Liebsten, kam die Hobbyfotografin zu Besuch ins Kloster.

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Es entstanden wirklich schöne Momente, Gespräche und Bilder.

Die drei liebenswerten Damen begleiteten uns noch bis an den Rand Triers, wo wir von einander Abschied nahmen.

Auch an diesem Morgen eine sehr schöne Begegnung die uns viel mit auf den Weg gab.

Voller Neugier auf das was noch kommen mag, beschritten wir die kommenden Kilometer. Die Gedanken waren bei all den Menschen die uns in Deutschland begegnet sind. Jede einzelne Begegnung kam noch einmal auf. Wir sind sehr dankbar für all die lieben Menschen die unseren bisherigen Weg kreuzten, jedes Gespräch, jede Geste und jedes Lächeln, das uns entgegengebracht wurde.

Es war ein Rückblick auf das erste Land, welches wir durchquerten. Wir haben es einfach auf uns zukommen lassen und sind sehr positiv überrascht. Menschen auf unserem Weg haben uns sehr bereichert, uns Mut gemacht und mit so viel Gutem beschenkt. Das erste große Fazit ist gemacht.

Deutschland hat wundervolle Orte und durchaus Menschen die herzlich, liebevoll und großartig sind. Jeder auf seine eigene Art und Weise.

Diese Menschen machen Deutschland zu einem besseren Ort.

Denn die Hölle des Alltags ist hier bei vielen Menschen mehr im Gedächtnis, Lärm, Stress und Berge von achtlos weggeworfenem Müll regieren die negativen Aspekte. Leider gehören diese auch dazu. Wir wünschen uns, dass diese negativ belasteten Dinge weniger würden und das Schöne, herzliche, menschliche und freundschaftliche noch viel mehr zum Vorschein käme.

Die vielen Begegnungen haben uns gezeigt das es sie gibt und es sich lohnt daran zu arbeiten das Wundervolle aus den Gegebenheiten zu holen. Dies kann allerdings nur jeder für sich selbst entscheiden.

Wir sagen nochmal Danke für die schönen Momente und die Freude hier in Deutschland.

Heute erreichten wir Luxemburg. Über die Brücke nach Wasserbillig gelangten wir in das Land.

Die Menschen hier waren uns gegenüber sehr aufgeschlossen und so manch langes Gespräch kam auch hier direkt zustande.

Am Ende des Lauftages erreichten wir Mertert. Hier fanden wir bei Jean-Marie, auf dem Campingplatz, einen Platz für die Nacht.

Hier blieben wir nicht sehr lang unentdeckt. Viele Menschen interessierten sich für unsere Geschichte. Freundlich waren die ersten Begegnungen auch hier.

Ein wirklich schöner, freundlicher und gelungener Start in Luxemburg.

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