Tag 47 von Metz (F) nach Ars-sur-Moselle (F)

Tag 47 von Metz (F) nach Ars-sur-Moselle (F)

Der Tag begann ein wenig holprig. Nachdem wir das Wochenende in Metz genießen durften, startete unser Tag direkt mit einer schmalen Brücke. Langsam musste Esel Kalle sich neben dem gefürchtet Nass entlang tasten. Er meisterte diese erste Hürde jedoch recht gut.

Kaum war die erste Probe überstanden führte uns unser Jakobsweg auf gemütliche Pfade entlang der Mosel.

Idyllisch wirkte das Vorankommen, allerdings trügte der Schein. Nach einer gut zurück gelegten Strecke hinderte uns, der immer schmaler werdende Pfad, daran den eingeschlagenen Pfad zu Ende gehen zu können.

Uns blieb nur übrig um zu kehren und eine Alternative zu suchen.

Diese war schnell gefunden. Ein aufmerksamer Mann erklärte uns den Weg, welcher sicher mit unserem Sulky zu begehen war.

Durch Wohngebiete und Parkanlagen ging es nun bis Ars-sur-Moselle. Landschaftlich durchaus sehenswert und mit einigen kleinen hübschen Details versehen folgten wir unaufhaltsam dem Ruf des Caminos.

Als wir die Stadt erreichten wendete sich zunächst das Blatt. Verkehr ohne Ende, machte das Vorwärtskommen recht mühsam. Der Feierabendverkehr tat sein Übriges dazu.

Die Begegnungen die uns hier begegneten waren nicht sonderlich freundlich. Direkt zu Beginn echauffierte sich eine Dame im SUV über unser, für Sie, zu langsames Gefährt.

Von dieser kleinen Aufregung versuchten wir uns nicht beirren zu lassen und begaben wir uns auf Schlafplatzsuche.

Diese gestaltete sich nicht gerade als einfach. Glücklicherweise gaben wir nicht auf und Mickaël und Audrey boten uns einen Platz in ihrem schönen Garten an. Mit einem herrlichen Ausblick durften wir den Abend, dann doch noch zu einem guten Abschluss bringen.

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