Wie geht es weiter…

Wie geht es weiter…

Seit #Corona um die Erde zieht, hat sich unsere Welt, aber auch einiges für uns und unser #Familienprojekt, geändert.

Als wir im Juli 2019 unsere #Zelte, in unserer damaligen #Wahlheimat Arnsberg, abbrachen um unseren Kindern einen anderen, einen #alternativen, Weg zeigen zu können, wußten wir nicht was uns auf dem #Camino, nach Santiago de Compostela, alles erwarten wird. Hat doch wirklich niemand damit gerechnet, das ein paar Monate später, das #Leben der gesamten #Menschheit einen anderen Weg einschlagen wird.

Auf der #Route von Deutschland, über Luxemburg, bis nach Frankreich haben wir viele neue, interessante, eindrucksvolle und bleibende #Erfahrungen sammeln dürfen. Diese haben uns, sowie auch die Kinder, in unserem Tun #bestärkt und zeigen jeden Tag aufs Neue, das unsere #Entscheidung, für uns, genau die #richtige war und noch immer ist.

Sich auf das #Wesentliche konzentrieren, zu sich selber finden, einen Gang runter schalten, im #Einklang mit der #Natur und seinen Mitmenschen leben, sind nur ein paar wenige Punkte, welche wir auf unserem bisherigen #Weg gelernt haben. Wir würden uns wünschen, dass viel mehr Menschen diese Erfahrungen sammeln könnten und daraus lernen die #Chancen, welche sich daraus entwickeln, zu #erkennen und zu nutzen.

Wie geht es nun für uns und mit unserem #Projekt weiter?

Diese #Frage bekommen wir in den letzten Tagen immer wieder gestellt und stellen/stellten wir uns selbst.

  • Brechen wir ab – Nein, die #Erde hört nicht auf sich zu drehen… es geht immer #weiter!
  • Bleiben wir in Frankreich – Nein, Santiago de Compostela ist das Ziel. Auch wenn es, in unserem Leben, „nur“ ein #Zwischenziel ist.
  • Wie geht es im Detail nun weiter – der Weg gibt einem nicht, was man #will zu jedem Zeitpunkt… der Weg gibt einem, was man #braucht zur richtigen Zeit.

Es gibt #Pläne, soviel sei gesagt, die wir jedoch jetzt noch nicht #detailliert bekannt geben möchten.

Haben wir noch die Wintermonate genutzt, um unsere #Strategie der #Pilgerart (Kutsche, Packsattel, Ausrüstung, etc.) zu ändern/optimieren, so nutzen wir nun erneut die gegebene Zeit.

Auf dem Weg bleiben… das steht ausser Frage.

Und das #Ziel?

Der Weg ist das Ziel. Auch wenn dieser sich #schlängelt, nicht immer einsehbar ist, sich manchmal #Abgründe auftun oder man #Umwege in Kauf nehmen muss.

#Fortsetzung folgt…

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