Wir geben „niemals“ auf…

Wir geben „niemals“ auf…

Nach einer sehr entspannten Nacht, lang auf dem Pferdeanhänger, musste zunächst unser Kaffeedurst gelöscht und ein ausgiebiges Frühstück zubereitet werden. Schon damals hieß es doch immer wieder, in der Kompanie in der Matthias stationiert war, „Ohne Mampf, kein Kampf!“

Direkt im Anschluss wurde unser Aussenbüro geöffnet, wir tippten uns die Finger wund und telefonierten bis es kein Morgen mehr gab.

Dank unserer Freunde und deren Bekannten in Portugal, wurden uns eine Menge Möglichkeiten geschaffen, doch noch unser neues Zuhause zu erreichen. Welche davon jedoch die Richtige ist, konnte uns leider niemand genau sagen.

Damit unsere beiden Langohren, bei jedem neuen Anlauf am Grenzübergang, nicht immer wieder auf den Transporter mussten, entschieden wir uns dafür, dass nur einer von uns Erwachsenen die 10km zur Grenze fährt, um mit den Beamten zu sprechen.

Kalle & Idéfix fanden es super und genossen ihre Erholungszeit in spanischer Sonne.

Doch selbst nachdem wir alle Papiere auf portugiesisch vorliegen hatten, wollte man uns noch immer nicht einreisen lassen. Wir sollten uns in Portugal offiziell anmelden. Nun gut, nur muss man dafür persönlich vorstellig werden. Wie soll das funktionieren, wenn man uns nicht passieren lässt?

Die einzige Möglichkeit bestehe darin, von Deutschland aus, per Flugzeug nach Portugal zu reisen, da an den Flughäfen keine Einreisekontrollen stattfinden sollen. Von dort aus mit dem Bus zum Wohnort fahren, sich einen Termin zur Anmeldung geben lassen, hoffen das man nichts vergessen hat und sich dann anmelden kann.

Wir sprechen jetzt besser nicht über Sinn oder Unsinn!

Nach langem hin & her, vielen Gesprächen, noch mehr Telefonaten und keiner Perspektive vor Augen, entschieden wir uns es nochmal an einem anderen offiziellen Übergang, von Spanien nach Portugal, zu versuchen… hoffentlich haben wir dort mehr Erfolg.

Fortsetzung folgt…

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